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  • Der weltoffene Leser des 21. Jahrhunderts oder der Leser, der mit der Intention der Beweisführung zu den Zeilen greift, oder letztlich ein jeder, wird den Ausführungen Karl Marx' im Kommunistischen Manifest bedeutend mehr Verständnis entgegenbringen, als Pius XI. mit seiner Enzyklika Divini redemptoris. Diese beruft sich auf eine angebliche 'göttliche Sendung' der Kirche und auf die These, das Unrecht sei eine von Gott gewollte Einrichtung, während jenes klar die Wunden der Gerechtigkeit aufzeigt und Lösungen umreißt.
  • Niemandem steht zu, Leid oder Freude eines anderen zu bewerten. Insgesamt sind zahlreiche Muster, die wir mit Bewertungen bedenken hinfällig und falsch.
  • Jeder Mensch sollte die Möglichkeit haben, zumindest im Bett und in der Dunkelheit einen Gutteil seiner Probleme abzulegen und ein König zu sein.
  • Chile ist das beste Beispiel für den negativen Relativismus, der effektiv auf der Welt existiert. (Wenn der denn vom Vatikan geleugnet wird, findet man weitere Gründe sich dessen zu trennen.) Das weinende Chile hat eine der größten Ungerechtigkeiten der jüngeren Geschichte erfahren. Dieser Umstand wurde aber vom erschreckenden Großteil der Welt ignoriert oder gar goutiert. Die Terroranschläge vom 11. September 2001 werden hingegen als teuflischster Angriff auf die Menschlichkeit angepragnert.
  • Es ist absurd, dass wir von den als utopisch deklarierten Hoffnungen wie Frieden, Liebe und Gerechtigkeit nicht von physikalischen oder logistischen Gesetzen, noch von unmenschlichen Anstrengungen getrennt sind, sondern einzig durch ein unfähiges System, das der Mensch etabliert hat.
  • Es wäre besser, einen wundervollen Traum zu generieren, der das allgemeine Leben ersetzte, als dieses Leben zu führen.
  • Dai, Chiarina, dai![1]
  • Es ist noch nie vorgekommen, dass jemand ein Wort schreiben wollte, jenes aber damit nicht einverstanden war und das Schreiben zu verhindern wusste.
  • Es ist nicht notwendig, dass ein Poet sein Leben beherrscht. Aber er es ist durchaus notwendig, dass er seine Feder nie aus der Hand gibt.
  • Freiheit ist in vielen Formen die Legitimation der Gewalt.
  • Diejenigen Menschen, die eine Kritik an der Demokratie als unzumutbar diffamieren, sind namentlich auch diejenigen, die den Grund zur Kritik geben.
  • Cuando te parece que el mundo es un lugar duro, difícil de vivir, complicado y brutal, piensa en con cuántas personas has tenido contacto en el día respectivo. Entonces te preguntas si la mayoría de ellas fue amable, positiva o más bien llena de odio y malas intenciones. Probablemente te darás cuenta de que muchísimas personas solamente quieren que estés bien y feliz. Te quieren ayudar y mejorar el mundo. Aunque sí es brutal el mundo y hay un montón de problemas, muchas personas son tus »amigos« y no tus problemas!

MaximenBearbeiten

  • Meditation und Disputation sind die geistigen Pfade, in die der Romantische Materialismus weißt.

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Buch der verherrlichenden Romantik, Handschrift, Fridericus V., Seite 15